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Die Lust und Experimentierfreudigkeit bei Doktorspielen kennt keine Grenzen. Dazu gehört allzuoft auch das Annähen oder auch Zunähen von bestimmten
Körperteilen. Einige nähen sich einen Knopf an die Wange, andere gehen halt viel weiter und tiefer. Eine oft praktizierte Art ist z.B. das Zunähen der Vorhaut. Bei Männern, welche nicht beschnitten sind, geht das sehr
unkompliziert. Oder der Penis wird nach oben gegen die Bauchdecke gelegt und mit der Vorhaut am Bauch festgenäht. Dabei wird gleichzeitig die Vorhaut mit zugenäht. Ebenso bietet der Hodensack viele Punkte zum
Annähen. So zum Beispiel links und rechts an die Innenseite der Oberschenkel. Oder der Hodensack wird über den Penis gespannt und zugenäht (sieht dann aus wie ein HOTDOG). Aber auch bei den Frauen bieten
sich viele Möglichkeiten an. Am Häufigsten wird die Scheide regelrecht zugenäht, indem die äußeren Schamlippen miteinander fest vernäht werden. Übrigens wird diese Art noch heute bei vielen Naturvölkern
angewendet, um die Jungfräulichkeit der Mädchen sicher zu stellen. Da bleibt nur eine ganz kleine Öffnung übrig, damit das Mädchen urinieren kann. Erst nach der Hochzeit darf der Bräutigam die Scheide wieder öffnen. Im
Gegenteil zum Zunähen können die Schamlippen aber auch weit geöffnet werden und dann links und rechts im Schritt festgenäht. Wer solche Nähpraktiken durchführt, sollte aber in keinem Fall etwa Mutters Nähkasten
plündern, sondern immer steriles Material verwenden. Vor dem Nähen alle Hautpartien mit Desinfektionsmittel behandeln. Zum Nähen selbst Handschuhe tragen, die Nadel nicht mit bloßen Händen anfassen, sondern mit einem
Nadelhalter. Es bedarf etwas Übung beim Umgang mit dem Nadelhalter. Aber alles kann man lernen. Auch der Nähfaden selbst muß steril sein. Bei allen Nähspielen oder auch beim Schneiden mit dem Skalpell könnt Ihr die
betreffenden Körperstellen mit sterilen Abdecktüchern abdecken. Auf diesen könnt Ihr einerseits das 'Nähwerkzeug' oder 'Schneidwerkzeug' ablegen, andererseits bieten diese Tücher das richtige Umfeld bei Euren
Eingriffen. Über eins solltet Ihr Euch immer im Klaren sein, das Nähen darf nur im beiderseitigen Einververständnis erfolgen. Es darf kein Partner dazu gezwungen werden, sich gegen seinen Willen etwas An- oder Zunähen
zu lassen ! ! ! |